Bundesplatz-Kino

Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Saal ist barrierefrei
Wir zeigen heute,
Samstag, den 18.07.2026:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Arrow Die Camino-Therapie - Finde Deinen Weg

18:30 Bundesplatz-Kino:
Arrow Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

20:30 Bundesplatz-Kino:
Arrow Auf zwei Rädern

Eintrittspreise

Wir empfehlen auch den Besuch unserer Nachbarkinos:
Pfeil Cosima Filmtheater
Pfeil Eva Lichtspiele

BITTERES FEST

Ab 30. Juli im Programm!

Spielfilm Farbe 2026 , 111 Min.
Originaltitel: Amarga Navidad
Komödie , Drama
Regie: Pedro Almodóvar
Mit: Bárbara Lennie, Leonardo Sbaraglia, Aïtana Sánchez-Gijón, Patrick Criado, Victoria Luengo, Milena Smit, Quim Gutiérrez, Rossy de Palma

Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

AMORE UND BASTA!

Ab 30. Juli bei uns im Programm.

Italien | 2024 | 108 Min.
Originaltitel: 2 cuori e 2 capanne / Love in separate Beds
FSK 12
Regie: Massimiliano Bruno
Mit Edoardo Leo, Daniele Silvestri, Valerio Lundini, Claudia Pandolfi

Der Feelgood-Kinohit aus Italien ist eine spritzig-charmante RomCom über Gegensätze, die sich nicht nur an- sondern auch ausziehen! Alessandra und Valerio treffen sich eines Morgens im Bus und landen kurz darauf schon im Bett – trotz unterschiedlichster Lebenseinstellungen. Wie sich zum Schrecken beider herausstellt, ist Valerio Direktor an der neuen Schule der freigeistigen Lehrerin. Doch da beide wie Feuer und Wasser sind, beginnt es zwischen der feministischen Alessandra und dem machohaften Valerio ordentlich zu dampfen. Während seine Schülerinnen und Schüler gegen die konservative Leitung Valerios rebellieren, bringt ein unerwarteter Kindersegen die brüchige Beziehung ordentlich durcheinander…

"charmant, witzig und warmherzig" - Filmspleen

"Eine kluge und witzige Komödie (…) überzeugt mit schlagfertigen Dialogen, Humor und charismatischen Schauspielern" - Moviebreak

DER KLANG DER STRADIVARI

Ab 6. August bei uns im Programm.

Frankreich | 2025 | 102 Min.
Komödie, Musikfilm
Originaltitel: Les Musiciens
Regie: Grégory Magne
Mit Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi, Emma Ravier, Daniel Garlitsky

Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Streichinstrumenten. Die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.

Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. DER KLANG DER STRADIVARI ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.

IM SPIEGEL MEINER MUTTER

Ab 13. August bei uns im Programm.

Deutschland | 2026 | 95 Min.
FSK 12
Regie: Jutta Brückner
Mit Corinna Harfouch, Carla Juri, Hildegard Schmahl, Nina Kunzendorf, Samuel Finzi

IM SPIEGEL MEINER MUTTER, glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin Jutta Brückner nach fast 20 Jahren. Beim Filmfest München feierte der Film in der Reihe Neues Deutsches Kino am 29. Juni 2026 Weltpremiere.

Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter (Hildegard Schmahl) verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen.

HIDDENSEE

Ab 20. August bei uns im Programm.

Deutschland | 2025 | 123 Min.
Dokumentarfilm
Regie: Annekatrin Hendel

Ein poetischer wie beunruhigender Dokumentarfilm voller visueller und erzählerischer Kraft.

Seit jeher ist Hiddensee ein Sehnsuchtsort der Freiheit. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er und verwebt dabei Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt. Dabei ist die Ostseeinsel damals wie heute gezeichnet von den politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen.

LAMBERT AM NACHMITTAG

DREI ZIEMLICH GUTE FILME PLUS EINE PREMIERE

Ab 2. August bei uns im Programm.

Im Juli feiert Lothar Lambert seinen 82. Geburtstag.
Im August stellt er seinen 43. Film vor: Rundherum, andersrum – Lamberts gesammelte Einakter Vol. 3
Und zwar am Sonntag, den 23. August um 15.30 Uhr im Bundesplatz-Kino.

An den drei Sonntagen zuvor gibt es jeweils, ebenfalls um 15.30 Uhr, einen älteren
Lambert-Film zu sehen, allesamt Spielfilme aus diesem Jahrhundert, die lange nicht
mehr zu sehen waren und auch nicht vor zwei Jahren in der großen Retrospektive zum
80. Geburtstag von Lothar Lambert und Dagmar Beiersdorf liefen, die Lothar Lambert
aber gern wieder einmal zeigen möchte.
Genaueres zu den vier Filmen demnächst auf unserer Homepage und auf www.lotharlambert.de !

DIE BILDERWELTEN DES JONATAN BRIEL

Ab 30. August bei uns im Programm.

Die Bilderwelten des Jonatan Briel
Filmreihe und Ausstellung


Das von Frederik Lang, Maja Roth und Thomas Keller kuratierte Projekt Die Bilderwelten des Jonatan Briel findet in Kooperation mit der Deutschen Kinemathek statt und wird gefördert vom Hauptstadtkulturfonds.
Weitere Vorstellungen finden im Zeughauskino statt.

Im Bundesplatz-Kino vom 30.8. bis 18.10. insgesamt 9 Vorstellungen – jeweils mit Einführungen.
- Vernissage am Sonntag, 30. August
Sonntag, 30.8. um 18.30 Uhr: Glutmensch (1975)
Sonntag, 6.9. um 15.30 Uhr: Orphee (1950, OmU, 35mm)
Sonntag, 13.9. um 15.30 Uhr: Berlin, Berlin, Berlin (1970)
Kurzschluß (1971)
Sonntag, 20.9. um 15.30 Uhr: L’année dernière à Marienbad / Letztes Jahr in Marienbad (1961, OmU)
Sonntag, 27.9. um 15.30 Uhr: Das siebente Siegel / Det sjunde inseglet (1957)
Sonntag, 4.10. um 15.30 Uhr: Das Schweigen / Tystnaden (1963)
Sonntag, 11.10. um 15.00 Uhr: Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse (1984)
Sonntag, 18.10. um 13.30 Uhr: Vampyr (1932, 35mm)
Sonntag, 18.10. um 15.30 Uhr: Wie zwei fröhliche Luftschiffer (1969, 35mm)

Ausstellung zu JONATAN BRIEL im Foyer
Renommierte Fotograf:innen wie Renate von Mangoldt und Michael Ruetz haben die Dreharbeiten zu Jonatan Briels Filmen fotografisch dokumentiert, ebenso Kameramänner und Freunde wie Jörg Jeshel, Skip Norman und Fritz Sahmel. Die aus privaten Aufnahmen aus dem Nachlass Briels sowie aus professioneller Fotokunst zusammengesetzten fotografischen Bilderwelten entwerfen einen visuellen Raum als Annäherungen an das Unabgeschlossene und verleihen dem Fragmentarischen im Gesamtœuvre Briels eine sichtbare Form. Die Foyerausstellung ist vom 30. August bis 18. Oktober im Café im Bundesplatz-Kino zu sehen. Die Vernissage findet am 30. August um 17.30 Uhr statt, mit Filmvorführung von Glutmensch (1975) um 18.30 Uhr




filmPOLSKA 2026


Vom 10. September bis zum 16. September wird wieder das Festival filmPOLSKA bei uns zu Gast sein.

Jeden Tag gibt es einen auserwählten Film in der Abendvorstellung zu sehen. Zudem werden bei den meisten Vorstellungen Gäste anwesend sein und wir freuen uns auf einen regen Austausch mit dem Publikum im Anschluss an die Filmscreenings.

Mehr Infos folgen in Kürze hier und unter: Polnisches Institut Berlin