Bundesplatz-Kino

Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Saal ist barrierefrei
Wir zeigen heute,
Samstag, den 18.07.2026:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Arrow Die Camino-Therapie - Finde Deinen Weg

18:30 Bundesplatz-Kino:
Arrow Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

20:30 Bundesplatz-Kino:
Arrow Auf zwei Rädern

Eintrittspreise

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Pfeil Cosima Filmtheater
Pfeil Eva Lichtspiele
JAZZ FILM REIHE

Frauen im Jazz (1986, OmU)

Frauen-Im-Jazz Trilogie von Greta Schiller & Andrea Weiss

Im Bundesplatz-Kino:
Sonntag, 19. Juli um 20:00 Uhr

Sonntag 19.07.



USA 1986, 108 Minuten
Regie: Greta Schiller, Andrea Weiss


In den 1940er Jahren gab es reine Frauenbands, die den besten Jazz ihrer Zeit gespielt haben. Die ‚International Sweethearts of Rhythm’ mischten seit ihrer Gründung 1939 kräftig im Jazzgeschäft mit – als 16köpfiges Frauenpower-Orchester, das es bis in die größten Clubs von New York und Chicago schafften. Musikerinnen wie die Trompeterin Tiny Davis oder die Drummerin Ruby Lucas teilten dabei nicht nur den Swing miteinander, sondern auch eine lebenslange Beziehung. Sängerinnen wie Maxine Sullivan stiegen aus bescheidenen Verhältnissen zu den gefragtesten Jazz-Stars Amerikas auf.
Greta Schiller und Andrea Weiss haben Maxine Sullivan, Tiny und Ruby und die noch lebenden ‚Sweethearts’ getroffen und zu ihrer außergewöhnlichen Karriere befragt.

1. Film: INTERNATIONAL SWEETHEART OF RHYTHM US 1986, 30 Min., OmU
In den 1940er Jahren prägten Frauenbands den besten Jazz ihrer Zeit. Das 16-köpfige Ensemble „International Sweethearts of Rhythm”, füllte die größten Clubs in New York und Chicago. Greta Schiller und Andrea Weiss porträtieren diese außergewöhnlichen Künstlerinnen mit Archivmaterial und Interviews – und würdigen erstmals filmisch eine vergessene Szene voller Mut und Faszination.
2. Film: TINY & RUBY – HELL DIVIN’ WOMEN US 1988, 28 Min., OmU
Tiny & Ruby porträtiert die legendäre Jazztrompetern Tiny Davis und ihre langjährige Partnerin Ruby Lucas, und verbindet seltene Aufnahmen, Liveauftritte, Fotografien und Lyrik zu einem intimen Dokument über Davis’ Beitrag zur Jazzgeschichte, mit ungebrochenem Humor und spielerischer Stärke im Alter von 78.
3. Film: MAXIME SULLIVAN – LOVE TO BE IN LOVE US 1991, 47 Min., OmU
Der Film erzählt die Geschichte der einst gefeierten, heute weitgehend vergessenen Jazzsängerin Maxine Sullivan. In den 1930ern mit Swing-Versionen traditioneller Lieder berühmt geworden, zählte sie bald zu den bedeutendsten Frauen im Jazz und inspirierte Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald.