Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Freitag, den 22.06.2018:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Maria by Callas

18:00 Bundesplatz-Kino:
In den Gaengen

20:30 Bundesplatz-Kino:
Call me by your name (OmU)

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

ZENTRALFLUGHAFEN THF

Seit zehn Jahren ist der Berliner Flughafen Tempelhof in seiner ursprünglichen Funktion geschlossen, einige Zeit später wurde das Flugfeld zum größten öffentlichen Park Berlins - und 2015 wurden Teile der riesigen, denkmalgeschützten Hallen zum Flüchtlingslager umfunktioniert. An diesem widersprüchlichen, vielfältigen Ort hat Karim Ainouz seine spannende, genau beobachtete Dokumentation „Zentralflughafen THF“ gedreht, die im Panorama der Berlinale Weltpremiere hatte.

Regie: Karim Ainouz



Ab 05.Juli: AM ENDE IST MAN TOT von Daniel Lommatzsch mit dem Ensemble des renommierten Thalia-Theaters Hamburg

Welchen Wert besitzt Geld und wie beeinflusst es die Beziehungen von Menschen? Diesen Fragen geht Schauspieler Daniel Lommatzsch in seinem tragikomischen Episodenfilm nach. Auf Antworten begeben sich über 20 Protagonisten, die Lommatzsch als abseitige, schräge Figuren anlegt, aber dennoch mit reichlich Identifikationspotential ausstattet. (Programmkino.de)



Ab 05.Juli: PAPST FRANZISKUS - EIN MANN SEINES WORTES

Regie: WIM WENDERS


Als cineastischer Biograf bekam Wim Wenders bereits drei Oscar-Nominierungen. Nach den Musikern vom „Buena Vista Social Club“, Tanz-Ikone „Pina“ Bausch sowie dem Fotografen Sebastião Salgado in „Salz der Erde“ folgt nun ein Porträt über Papst Franziskus. Präsentiert werden dessen politisch durchaus radikale Ansichten in Sachen Ökologie, sozialer Gerechtigkeit oder Konsumgesellschaft. Rigoros beklagt der Pontifex zudem die Vertuschung von sexuellem Missbrauch in seiner Kirche. Er fordert die Stärkung von Frauen und die Akzeptanz von Schwulen. Neben den Bildern der Papst-Reisen rund um die Welt überrascht Wenders vor allem mit einzigartig intimen Innenansichten: Mehrfach erhielt er Interview-Audienz im Vatikan. Wie in „Salz der Erde“ postiert er die Kamera dabei so raffiniert, dass der Befragte wie Auge in Auge mit dem Zuschauer wirkt. In Zeiten von zunehmendem Zynismus dürfte dieses Biopic über einen ebenso bescheidenen wie charismatischen Sinnstifter einen Nerv beim Publikum treffen. Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn Wenders für diesen dokumentarischen Meilenstein nicht endlich die verdiente Oscar-Absolution erhielte!(Programmkino.de)



Ab 05.Juli: UM GOTTES WILLEN (SI DIO VIOLE)von Edoardo Maria Falcone

Flott erzählt und mit vielen Überraschungen – eine einfallsreiche Komödie mit zahlreichen Seitenhieben auf moderne Weltbilder und Lebensentwürfe: Der erfolgreiche Herzchirurg Tommaso erfährt, dass sein Sohn Andrea Priester werden will. Ein Schock für den überzeugten Atheisten. Das Kinodebüt des Schauspielers und Autors Edoardo Falcone ist ein Appell zur Besinnung und zur Mitmenschlichkeit; alles hübsch in eine turbulente Handlung verpackt, gut gespielt und mit hinreißend witzigen Dialogen. Vielleicht ein kleiner Kinosommer-Arthouse-Geheimtipp?(Programmkino.de)



Demnächst: DIE BRILLANTE MADMOISELLE NEILA (Le Brio) vom Yvan Attal mit Daniel Auteuil und Carmelia Jordana

Die Kunst, Recht zu behalten – man kann sie lernen. Im neuen Film von Yvan Attal nimmt Daniel Auteuil als zynischer Rhetorik-Professor eine junge Jurastudentin unter seine Fittiche, um ihr die Technik des Diskutierens beizubringen. Und um seinen Job zu retten. Zwei Dickköpfe prallen aufeinander, und wie sie langsam, mit intelligent geschriebenen Dialogen, am selben Strick ziehen, um einen Rhetorik-Wettbewerb zu gewinnen, ist die eigentliche Geschichte des Films. Schöne Erkenntnis: Mit den richtigen Worten kann man viel erreichen, vom Kuss bis zur Karriere.




Ab 26.Juli: AUF DER SUCHE NACH INGMAR BERGMANN

Regie:Margarethe von Trotta/Felix Möller

Auf der Suche nach Ingmar Bergman: Zum 100. Jubiläum von Ingmar Bergman im Jahr 2018 widmet sich Margarethe von Trotta in einem persönlichen Rückblick dem Werk des legendären Regisseurs.

Im Jahr 2018 wäre Ingmar Bergman 100 Jahre alt geworden. Mit Filmen wie „Das siebente Siegel“, „Szenen einer Ehe“ oder „Wilde Erdbeeren“ prägte Bergman Generationen von Filmemachern. Darunter auch die deutsche Regisseurin Margarethe von Trotta. In der Dokumentation wirft sie einen persönlichen Blick auf das Werk Bergmans und behandelt auch die Zeit, die er im Exil in Deutschland verbrachte.(kino.de)




Demnächst: STYX - Regie: Wolfgang Fischer - Darstellerin: Susanne Wolff

Eine erfahrene Notärztin will im Urlaub von Gibraltar zur Insel Ascension im Südatlantik segeln. Alles geht gut, sogar einen Sturm übersteht sie unbeschadet. Doch plötzlich liegt ein manövrierunfähiger Fischkutter, beladen mit über hundert Flüchtlingen vom afrikanischen Festland, neben ihr. Wie kann sie helfen? Beeindruckendes, in seiner Konsequenz auch beklemmendes Drama, das die aktuelle Flüchtlingskrise auf einen moralischen Konflikt herunterbricht, für den es keine Lösung gibt. Aber: Nicht zu helfen, ist keine Option. Das ist die ebenso einfache wie einleuchtende Essenz des Films. Stark in der Hauptrolle: Susanne Wolff.(Programmkino.de)



Ab 02.August: EIN LIED IN GOTTES OHR (Coexister) von Fabrice Eboué

Ach, wie wär das schön, würden alle Religionen miteinander harmonieren statt so viel Hass, Machtmissbrauch, Krieg hervorzubringen! In der französischen Komödie „Ein Lied in Gottes Ohr“ rückt diese Utopie ein Stück näher, als die jüdisch-christlich-muslimisch besetzte Band „Coexister“ die Charts erklimmt. Doch freilich bietet die religionsübergreifende Musik-Kollaboration auch viel Konfliktpotential, das die Bandkollegen in Form kleiner Sticheleien und handfester Provokationen austragen. Der Autor, Regisseur und Darsteller Fabrice Eboué zimmert aus dem Stoff eine muntere Komödie mit hoffnungsvoller Botschaft.(Programmkino.de)



Demnächst: 303 von Hans Weingartner

Zur Cannes-Premiere von „Die fetten Jahre sind vorbei“ trotzte Hans Weingartner einst dem Glamour und fuhr mit seinem klapprigen Campingbus am Roten Teppich vor. Ein altes Wohnmobil vom titelgebenden Typ 303 spielt nun die Hauptrolle in diesem Lovestory-Road-Movie. Mit dem alten Daimler will die junge Studentin Jule nach Portugal zu ihrem Freund fahren. Unterwegs nimmt sie den Tramper Jan auf. Die beiden philosophieren, streiten, flirten während der gesamten Reise. Wie gut Plappern auf der Leinwand klappen kann, hat Richard Linklater mit seiner „Before Sunrise“-Trilogie bestens bewiesen. Wie dort Julie Delpy und Ethan Hawke, überzeugen hier nun Mala Emde und Anton Spieker als quirlig sympathisches Duo der wahrhaftigen Art mit reichlich Wiedererkennungspotenzial. Beim Quatschen über Gott und die Welt und die letzten Fragen der Menschheit bleibt natürlich noch genügend Zeit zum Suchen und Finden der Liebe: Slow-Dating auf 2.500 Kilometer quer durch Europa. 14 Jahre nach Cannes gelingt Weingartner wieder ein kapitalismuskritischer Coup mit Kultfilm-Qualitäten. (Programmkino.de)




https://www.youtube.com/watch?v=Pr-nY8I3XY8

Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /homepages/6/d212253369/htdocs/bundesplatz/counter/counter.php on line 61