Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Montag, den 24.09.2018:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Lebenszeichen - Juedischsein in Berlin

18:00 Bundesplatz-Kino:
Familie Brasch

20:30 Bundesplatz-Kino:
Styx

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

Werkschau DOMINIK GRAF ab 23.September

Wir freuen uns sehr, Ihnen im Bundesplatz-Kino eine Werkschau des Regisseurs Dominik Graf vorstellen zu dürfen. Dominik Graf gilt als einer der produktivsten und spannendsten Filmschaffenden unserer Zeit. Zur Eröffnung der Filmreihe am 23.09.2018 um 18 Uhr begrüßen wir Dominik Graf selbst und zeigen seinen „Polizeiruf“ CASSANDRAS WARNUNG als Director´s Cut mit anschließendem Publikumsgespräch. Ab dem 23.09. zeigt das Bundesplatz-Kino eine repräsentative Auswahl seiner unterschiedlichen Arbeiten aus Film und Fernsehen.

Am 07.10. zeigen wir HOTTE IM PARADIES und erwarten die Schauspielerin Birge Schade.
Am 14.10.präsentieren wir den Kinofilm DIE GELIEBTEN SCHWESTERN in Anwesenheit von Schauspieler Florian Stetter und dem Szenenbildner Claus Jürgen Pfeiffer. Zu WAS HEISST HIER ENDE? wird am 04.11. Hans Helmut Prinzler zu einem Gespräch unser Gast sein. Im November zeigt das Bundesplatz-Kino als Abschluss und Highlight der Werkschau an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die Serie IM ANGESICHT DES VERBRECHENS. Jeweils fünf Folgen am Stück. Die preisgekrönte Serie wird zum ersten Mal auf diese Art im Kino, außerhalb von Festivals, zu sehen sein!

Freuen Sie sich mit uns auf spannende und interessante Stunden im Kino und anregende Filmgespräche.

Die Termine der Werkschau im Einzelnen:

So. 23.09 18:00 Uhr Cassandras Warnung (2011)

Eröffnung. Gast: Dominik Graf

So. 30.09. 15:30 Uhr Frau Bu lacht (1995)

So. 07.10. 15:30 Uhr Hotte im Paradies (2002)

Gast: Birge Schade

So. 14.10. 15:30 Uhr Die geliebten Schwestern (2014)

Gäste: Florian Stetter, Claus Jürgen Pfeiffer

So. 21.10. 15:30 Uhr Der rote Kakadu (2005)

So. 28.10. 15:30 Uhr Treffer (1984)

So. 04.11. 15:30 Uhr Was heisst hier Ende? (2015)

Gast: Hans Helmut Prinzler (Filmhistoriker)

Sa. 10.11. 13:30 Uhr Im Angesicht des Verbrechens (2010) Teil 1

Gast: Claus Jürgen Pfeiffer

So. 11.11. 13:30 Uhr Im Angesicht des Verbrechens (2010) Teil 2

Gast: Claus Jürgen Pfeiffer


Demnächst: GUNDERMANN von Andreas Dresen

Bei Andreas Dresen ist man immer „mittendrin statt nur dabei“. Im Falle von „Gundermann“ erleben wir hautnah und ungekünstelt, was es bedeutet, seine Vergangenheit zu verdrängen und was passiert, wenn sie uns über Umwege doch heimsucht. Im Mittelpunkt der Erzählung: Alexander Scheer als Liedermacher und Ex-Stasi-Spitzel Gerhard Gundermann.(programmkino.de)



Ab 20.09.: STYX von Wolfgang Fischer mit Susanne Wolff

Eine erfahrene Notärztin will im Urlaub von Gibraltar zur Insel Ascension im Südatlantik segeln. Alles geht gut, sogar einen Sturm übersteht sie unbeschadet. Doch plötzlich liegt ein manövrierunfähiger Fischkutter, beladen mit über hundert Flüchtlingen vom afrikanischen Festland, neben ihr. Wie kann sie helfen? Beeindruckendes, in seiner Konsequenz auch beklemmendes Drama, das die aktuelle Flüchtlingskrise auf einen moralischen Konflikt herunterbricht, für den es keine Lösung gibt. Aber: Nicht zu helfen, ist keine Option. Das ist die ebenso einfache wie einleuchtende Essenz des Films. Stark in der Hauptrolle: Susanne Wolff.(programmkino.de)



Filmstart ab 27.September: AVA von Léa Mysius

Ein freier und wilder Film, der lange im Gedächtnis bleibt.

Sommer, Sonne, Strand: Zusammen mit ihrer unkonventionellen Mutter und ihrer neugeborenen Schwester verbringt die 13jährige Ava den Sommer an der französischen Küste. Doch ihre heile Welt findet jähes Ende, als sie erfährt, dass sie wegen einer Krankheit in Kürze ihr Augenlicht verlieren wird.
Aber Ava wäre nicht Ava, würde sie sich davon Abenteuerlust und Lebensfreude nehmen lassen: Als sie den geheimnisvollen Juan kennenlernt, verschwören sich beide gegen den Rest der Welt und Ava erlebt den Zauber eines Sommers wie er so nicht mehr wiederkehren wird.
Das Highlight aus CANNES überzeugt mit seinen impressionistischen Bildern und seinem Sinn für jugendliches Aufbegehren auch jenseits der Grenzen bürgerlicher Moral und Gesetze.




Ab 06.Oktober: OFFENES GEHEIMNIS (Everybody knows) von Asghar Farhadi

Der iranische Regisseur Asghar Farhadi sorgte mit seinen letzten Werken für internationales Aufsehen. Mit „Offenes Geheimnis“ – im Original: „Everybody Knows“ – durfte er dieses Jahr sogar das renommierte Filmfestival von Cannes eröffnen. Darin schildert er eine dramatische Entführung auf ganz ungewohnte Weise, indem er diese lediglich zum Anlass nimmt, in die charakterlichen Untiefen einer Familie vorzudringen und auf in seiner eigenen ruhigen, beklemmenden Weise Abgründe, Geheimnisse und Lebenslügen zu sezieren.




Filmstart am 15.November: LORO - der neue Film von PAOLO SORRENTINO
PREVIEW: 14.Oktober am EUROPACINEMA ART DAY in der OmU-Fassung


Deutschsprachiger Trailer sobald vorhanden


Demnächst:
Meisterhaft lässt die preisgekrönte Regisseurin Alice Rohrwacher mit ihrer poetisch-sozialkritischen Fabel das neorealistische italienische Kino auferstehen. Versehen mit magischem Realismus und auf dem Hintergrund christlicher Mythologie führt ihre Hauptfigur, der junge Lazzaro, den Zuschauer voller Urvertrauen durch alte feudale und neue globale Ausbeutung der neoliberal entfesselten Industriegesellschaft samt seinem Casino-Kapitalismus. Gleichnishaft umschifft die 36jährige Italienerin mit ihrer zurückhaltenden Inszenierung, trotz Migration, Landflucht und Verstädterung, die spektakuläre Anklage der Verhältnisse. Der Kern ihrer Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Jahrelang gelang es einer italienischen Adligen aus der Zigarettenindustrie, noch Anfang der 1980er Jahre, ihre Landarbeiter in einer Art Leibeigenschaft zu halten.
(programmkino.de)





Demnächst: MACKIE MESSER - BRECHTS DREIGROSCHENFILM von Joachim Lang

Die „Augsburger Puppenkiste“ hat es schon getan, Campino sowie Kult-Schlagerist Dieter Thomas Kuhn ebenfalls: Die „Dreigroschenoper“ aufgeführt. Auf die Leinwand gefunden hat es das überaus populäre Stück von Brecht und Weill seit der Premiere vor 90 Jahren hingegen nur selten. Weshalb das so ist, das erklärt dieses Opus, das Realität und Fiktion virtuos verschmelzen lässt. Da ist zum einen der Brecht, der sich mit der Filmindustrie anlegt und seine ganz eigene Vision verfilmen will. Zum anderen, parallel dazu, jene bekannte Dreigroschenoper mit dem Gangster Macheath, dem Bettlerkönig Peachum sowie dessen hübscher Tochter Polly. Für die Besetzung des Kunst-Revoluzzers Brecht kann es natürlich nur einen geben: Jener laut Selbstauskunft „beste Schauspieler der Welt“, nämlich Lars Eidinger. An dieser Verfremdungs-Wundertüte hätte Brecht wohl sein Vergnügen gehabt




Ab 20.Dezember: ASTRID von Pernille Fischer Christensen


Deutspachiger Trailer sobald vorhanden




https://www.youtube.com/watch?v=Pr-nY8I3XY8



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