Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Montag, den 23.04.2018:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Das schweigende Klassenzimmer

18:00 Bundesplatz-Kino:
Lady Bird

20:30 Bundesplatz-Kino:
Lady Bird

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

Vom 6. Mai bis zum 14. Juni zeigen wir ZU IHREM 75. GEBURTSTAG eine WERKSCHAU mit den Filmen von JEANINE MEERAPFEL.
Darauf freuen wir uns ganz besonders, denn Frau Meerapfel wird zu jedem ihrer Filme bei uns im Kino anwesend sein.
Ein ausführlicher Flyer wird in Kürze ausliegen.
Hier finden Sie den Teaser zur Werkschau:
->https://www.youtube.com/watch?v=Pr-nY8I3XY8

Ab 26. April: ELDORADO von MARKUS IMHOOF

Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Bootsflüchtlinge an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. ...Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.(Berlinale 2018)



Im April: TRANSIT von CHRISTIAN PETZOLD

Nach zwei Filmen, die in der Vergangenheit spielten, kehrt Christian Petzold mit „Transit“ in die Gegenwart zurück. In gewisser Weise, denn der ebenso brillante wie einfache Kniff des Flüchtlings-Melodram, das im Wettbewerb der Berlinale seine Weltpremiere erlebte, verfilmt sehr werkgetreu Anna Seghers Roman von 1942, lässt ihn aber in einer Welt spielen, die wie die Gegenwart aussieht, aber vor allem zeitlos ist.(programmkino.de) Transit beruht auf Anna Seghers’ im Exil verfassten gleichnamigen Roman. Schauplatz des Films ist das heutige Marseille, in dem sich die Figuren aus der Vergangenheit bewegen. Geflüchtete von damals treffen auf Geflüchtete von heute, die Geschichte trifft auf die Gegenwart, und alle Erzählungen verbinden sich zu einem ewigen Transitraum.(Berlinale 2018)



Im April: 3 TAGE IN QUIBERON von EMILY ATEF

Robert Lebecks Bilder von Romy Schneider gingen um die Welt. Sie fangen das widersprüchliche Wesen der Schauspielerin ein, ihre Ausgelassenheit, ihre Melancholie, ihren Schmerz. Lebeck machte auch die Fotos für das legendäre Interview, das Romy Schneider 1981 in Quiberon dem „Stern“-Reporter Michael Jürgs trotz schlechter Erfahrungen mit der deutschen Presse gab....Lebeck entdeckt bei seinen Sessions die vielen Gesichter der Romy Schneider noch einmal neu. Es entsteht das vielschichtige Porträt einer mitreißenden Schauspielerin und Frau, die schonungslos alles gibt und sich dennoch nur selten gesehen und wahrgenommen fühlt.(Berlinale 2018)



Ab 10. Mai:
DER BUCHLADEN DER FLORENCE GREEN




Eine junge Witwe eröffnet Ende der 1950er Jahre in einem idyllischen Ort an der Ostküste Englands eine Buchhandlung. Kein einfaches Unterfangen, die Arbeiter und Fischer des Ortes lesen nicht gern. Und dann ist da noch eine reiche Dame mittleren Alters, die aus dem Buchladen lieber ein Kulturzentrum gemacht hätte und nun eine trickreiche Intrige spinnt, um Florence Green zu vertreiben. Kongenial inszenierte Verfilmung von Penelope Fitzgeralds Roman „Die Buchhandlung“, in dem der Zwiespalt zwischen Konvention und Moderne verhandelt und gleichzeitig ein Loblied auf das Lesen gesungen wird. In den drei Hauptrollen hervorragend gespielt.


Im Mai: VOM BAUEN DER ZUKUNFT - 100 JAHRE BAUHAUS von NILS BONBRINKER und THOMAS TIELSCH

Architektur im Dienste des Menschen mit Kunst, Design und Handwerk zu vereinen war Ziel der legendären Bewegung. Selbst die Nazis schafften es nicht, das Bauhaus und seine radikal gesellschaftlich künstlerische Utopie vollständig auszulöschen. Architektur und Stil blieben wegweisend für spätere Jahrzehnte. Mit ihrer inspirierenden Doku gelingt es den beiden Filmemacher Thomas Tielsch und Niels Bolbrinker anlässlich des im nächsten Jahr bevorstehenden 100jährigen Jubiläums für das Bauhaus-Erbe zu begeistern. Konsequent zeigen sie auf, dass unsere Gesellschaft gestaltbar ist. Fesselnd spannen sie den Bogen vom berühmten Bauhausgebäude in Dessau zu visionären Projekten in lateinamerikanischen Favelas, von den Kursen der Bauhaus-Meister Wassily Kandinsky, Paul Klee und Oskar Schlemmer zur skandinavische Schule ohne Klassenräume.(programmkino.de)




Im Mai: IN DEN GÄNGEN von THOMAS STUBER

Ein Kaurismäki mit Joaquin Phoenix und Cate Blanchett? Nein, ein Stuber mit Franz Rogowski und Sandra Hüller! Die minimalistische, zugleich märchenhafte Lovestory handelt von einem schüchternen Staplerfahrer im Großmarkt, der seine Kollegin von der Süßwaren-Abteilung anhimmelt. Eine aussichtslose Sache, bis der wortkarge Chef der Getränkeabteilung mit dezentem Rat weiterhilft. Bald fiebert der ganze Großmarkt bei dieser Liebesgeschichte mit – und mit der Belegschaft auch das Kinopublikum. „IdG“ avancierte zum einsamen, dafür umso strahlenderen Leuchtturm der diesjährigen Berlinale. Liebeswerte Figuren. Großartige Darsteller. Einfallsreiche Regie. Umwerfende Dialoge. Poetische Momente. So entsteht im Mikrokosmos Großmarkt einer der bewegendsten deutschen Filme der letzten Jahre.

Gilde Filmpreis der AG Kino - Gilde für den besten Film im Wettbewerb der Berlinale 2018: IN DEN GÄNGEN von Thomas Stuber.
"Thomas Stuber gelingt mit IN DEN GÄNGEN ein Film, der handwerklich in allen Belangen überzeugt: Drehbuch, Dramaturgie, Kamera, Musik, Lichtgestaltung und Ausstattung verweben sich zu einer eindrucksvoll dichten Atmosphäre, in der die Darsteller sich mit wenigen Worten, aber sehr präzisem Spiel entfalten.
Erzählt wird der Alltag in einem Großhandelsmarkt auf humorvoll-lakonische und zutiefst humanistische Weise. Ein Film, der tief bewegt und gleichzeitig enorm unterhaltsam ist."
, so die Begründung der Jury.

Hier der TEASER zur WERKSCHAU JEANINE MEERAPFEL:

https://www.youtube.com/watch?v=Pr-nY8I3XY8

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