Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Montag, den 29.05.2017:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Geschichte einer Liebe - Freya

18:00 Bundesplatz-Kino:
Rueckkehr nach Montauk

20:30 Bundesplatz-Kino:
Victoria - Maenner & andere Missgeschicke

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

THOMAS MAUCH
Kameramann und Filmemacher
FILME VON 1966 - 2017
14. Mai bis 09. Juli 2017

Sonntag 28.05 – 15.30 Uhr Zu Gast: Christian Wagner
WALLERS LETZTER GANG (1988/89) – Regie: Christian Wagner

Pfingstmontag 05.06. – 15.30 Uhr Zu Gast: Pia Frankenberg, Thomas Mauch
FUSSEL (1987/88) – Regie: Thomas Struck
DER ANSCHLAG (1983/84) – Regie: Pia Frankenberg
AUF WIEDERSEHEN AMERIKA (1993) – Regie: Jan Schütte

Sonntag 11.06. – 15.30 Uhr Zu Gast: Thomas Mauch
FITZCARRALDO (1982) – Regie: Werner Herzog

Sonntag 18.06. – 15.30 Uhr Zu Gast: Eva Hiller, Thomas Mauch
UNSICHTBARE TAGE ODER DIE LEGENDE VON DEN WEIßEN KROKODILEN (1990/91) – Regie: Eva Hiller
ICH HASSE MICH, WENN ICH LÜGE. Das unbestechliche Auge: THOMAS MAUCH * 1937 (2017) – Regie: Alexander Kluge

Sonntag 25.06. – 15.30 Uhr Zu Gast: Ula Stöckl (angefragt), Thomas Mauch
POPP UND MINGEL (1975) – Regie: Ula Stöckl

Sonntag 02.07. – 15.30 Uhr Zu Gast: Jutta Brückner (angefragt), Thomas Mauch
HITLERKANTATE (2005) – Regie: Jutta Brückner

Sonntag 09.07. – 15.30 Uhr Zu Gast: Thomas Mauch
ZUM BEISPIEL BRESSON (1966/67) – Regie: Theodor Kotulla, Martin Ripkens,
Hans Stempel
TOD EINES VATERS (1978) – Regie: Thomas Mauch
DAS EINZELNE BILD IST GAR NICHTS – EIN PORTRÄT DES KAMERAMANNS THOMAS MAUCH (2005) – Regie: Anja Lupfer, Melanie Liebheit

Thomas Mauchs Kameraarbeit hat wesentlich Aussehen
und Erfolg des Neuen Deutschen Films geprägt. In den letzten
50 Jahren arbeitete er mit so außergewöhnlichen Regisseuren
wie Werner Herzog, Werner Schroeter, Alexander
Kluge und Edgar Reitz zusammen. Nicht zuletzt führte er
auch die Kamera für eine Generation von Filmemacherinnen,
die in den 1970er- und 80er-Jahren eine neuartige und
ganz eigene Perspektive aufs Leben filmisch umsetzten,
darunter Helma Sanders-Brahms und Ula Stöckl. Viele der
von Mauch fotografierten Filme gewannen internationale
Preise, er selbst erhielt Bundesfilmpreise für seine Arbeit an
AGUIRRE, DER ZORN GOTTES (BRD 1972), NEAPOLITANISCHE
GESCHWISTER (BRD/I 1978) und WALLERS
LETZTER GANG (BRD 1988). Diese kleine Werkschau bietet
einen Ausschnitt aus seinem breiten OEuvre Mauchs und die
Gelegenheit, Meilensteine des Kinos zu sehen.


Ab 08.Juni: BORN TO BE BLUE



Demnächst:

BEUYS



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