Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Sonntag, den 25.06.2017:


11:00 Bundesplatz-Kino:
Zwei Kuenstlerinnen - Zwei Filme

13:30 Bundesplatz-Kino:
Ueberflieger - Kleine Voegel, grosses Geklapper

15:30 Bundesplatz-Kino:
Erikas Leidenschaften (1976)

18:30 Bundesplatz-Kino:
Beuys

20:30 Bundesplatz-Kino:
Born to be Blue (OmU)

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

THOMAS MAUCH
Kameramann und Filmemacher
FILME VON 1966 - 2017
14. Mai bis 09. Juli 2017

Sonntag 25.06. – 15.30 Uhr Zu Gast: Ula Stöckl (angefragt), Thomas Mauch
POPP UND MINGEL (1975) – Regie: Ula Stöckl

Sonntag 02.07. – 15.30 Uhr Zu Gast: Jutta Brückner (angefragt), Thomas Mauch
HITLERKANTATE (2005) – Regie: Jutta Brückner

Sonntag 09.07. – 15.30 Uhr Zu Gast: Thomas Mauch
ZUM BEISPIEL BRESSON (1966/67) – Regie: Theodor Kotulla, Martin Ripkens,
Hans Stempel
TOD EINES VATERS (1978) – Regie: Thomas Mauch
DAS EINZELNE BILD IST GAR NICHTS – EIN PORTRÄT DES KAMERAMANNS THOMAS MAUCH (2005) – Regie: Anja Lupfer, Melanie Liebheit

Thomas Mauchs Kameraarbeit hat wesentlich Aussehen
und Erfolg des Neuen Deutschen Films geprägt. In den letzten
50 Jahren arbeitete er mit so außergewöhnlichen Regisseuren
wie Werner Herzog, Werner Schroeter, Alexander
Kluge und Edgar Reitz zusammen. Nicht zuletzt führte er
auch die Kamera für eine Generation von Filmemacherinnen,
die in den 1970er- und 80er-Jahren eine neuartige und
ganz eigene Perspektive aufs Leben filmisch umsetzten,
darunter Helma Sanders-Brahms und Ula Stöckl. Viele der
von Mauch fotografierten Filme gewannen internationale
Preise, er selbst erhielt Bundesfilmpreise für seine Arbeit an
AGUIRRE, DER ZORN GOTTES (BRD 1972), NEAPOLITANISCHE
GESCHWISTER (BRD/I 1978) und WALLERS
LETZTER GANG (BRD 1988). Diese kleine Werkschau bietet
einen Ausschnitt aus seinem breiten OEuvre Mauchs und die
Gelegenheit, Meilensteine des Kinos zu sehen.


Ab Donnerstag, 29. Juni:
LOVING


Wie sehr der Wunsch zu heiraten auch politisch sein kann als Symbol der Gleichberechtigung, zeigt Jeff Nichols engagiertes Südstaatendrama "Loving". Heute kämpfen dafür homosexuelle Paare, Ende der 50er Jahre kämpfte das gemischtrassige Paar Mildred und Richard Loving, das im Mittelpunkt von Jeff Nichols Film steht. Ein berührender Film, der ganz unspektakulär die Welt der 60er Jahre im Süden der USA auferstehen läßt, aber ganz konkret zeigt, was es heißt, wenn ein intoleranter Staat das Leben einzelner Menschen bestimmen will. Für ihre Darstellung einer einfachen, aber starken schwarzen Frau war Ruth Negga für den Oscar nominiert als beste Hauptdarstellerin.(programmkino)



Ab Donnerstag 6. Juli:
EIN CHANSON FÜR DICH

Der neue beeindruckende Film mit ISABELLE HUPPERT!

Als der junge Jean in einer Pastetenfabrik in seiner Kollegin den einstigen Schlagerstar Laura erkennt, bewegt er sie zu einem Comeback - als Manager und als sehr junger Liebhaber. ISABELLE HUPPERT glänzt in der Rolle der Vergessenen, die sich ein Stück weit wiedererkennt.(epd Film)



Ab Donnerstag, 10. August - Preview in OmU am Freitag 14.07.2017 um 18.30 Uhr
THE PARTY von SALLY POTTER mit KRISTIN SCOTT THOMAS und BRUNO GANZ


Es war die mit Abstand beste Party der Berlinale: In 71 höchst kurzweiligen Minuten zündet Sally Potter ein cineastisches Feuerwerk vom Feinsten (und das in Schwarz-Weiß!). Die künftige Ministerin im Schattenkabinett lädt ihre besten Freunde zur intimen Feier ins traute Heim. Doch das Fest gerät unerwartet zum Fiasko. Kleine Geheimnisse und große Lebenslügen fliegen den Gästen immer schneller um die Ohren. Ein exzellentes Ensemble zelebriert die schillernden Figuren samt ihrer funkelnden Dialoge mit spürbarem Vergnügen. Dass die Bären-Jury daran kein Gefallen fand, lässt sie in die Ignoranten-Liga der „Erdmann“-Trottel von Cannes absteigen. Das Publikum dürfte da abermals klüger entscheiden - wie bereits schon die „Gilde Filmpreis“-Juroren.

Gilde Filmpreis für den besten Film im Wettbewerb der Berlinale 2017
Aus der Begründung der Jury: „Mit einem herausragenden Schauspieler-Ensemble gelingt Sally Potter mit beißendem Witz und geschliffen scharfen Dialogen ein spannender Blick in einen Freundeskreis der gesellschaftlichen Oberschicht, der sich in Selbstgefälligkeit und existentiellem Überdruss selbst demontiert.“





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