Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Samstag, den 23.02.2019:


13:00 Bundesplatz-Kino:
Aischa, der Tanz und wir

15:30 Bundesplatz-Kino:
Ein Verrat (2005)

18:00 Bundesplatz-Kino:
Der verlorene Sohn

20:30 Bundesplatz-Kino:
Der verlorene Sohn

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

Seit dem 20.1. jeweils sonntags 15.30 Uhr: Hommage an HARRY BAER

Harry Baer als Darsteller steht im Mittelpunkt, aber natürlich geht es auch um Fassbinder, mit dem er über die ganzen Jahre als Assistent / künstlerischer Mitarbeiter eng zusammengearbeitet hat. Aber eben nicht nur.
Harry Baer wird bei allen Vorstellungen als Gast dabei sein!!

24.2.: ZWEI SUPERTYPEN RÄUMEN AUF (1977)

3.3.: FAUSTRECHT DER FREIHEIT (1974/1975)
Zu Gast: Wieland Speck

10.3.: IM HIMMEL IST DIE HÖLLE LOS (1984)
Zu Gast: Ralph Morgenstern

17.3. DIE DRITTE GENERATION (1978/79)
Zu Gast: Juliane Lorenz

24.3.: LUDWIG - REQUIEM FÜR EINEN JUNGFRÄULICHndeEN KÖNIG (1972)
Zu Gast: Hans Jürgen Syberberg

31.3.: HARDER UND DIE GÖRE (2013)

Ab 21. Februar - zum Kinostart!:
DER VERLORENE SOHN von JOEL EDGERTON
mit Lucas Hedges, Russell Crowe, Nicole Kidman

Ein junger Mensch wird in einem Umerziehungscamp von sadistischen Aufsehern einer brutalen Gehirnwäsche unterzogen, um seinen Willen zu brechen. Nordkorea? Eine Diktatur? Eine Sekte? Nein, die USA im 21. Jahrhundert! Basierend auf dem autobiografischen Roman von Garrard Conley, schildert das höchst bewegende Drama die Leidensgeschichte des 19-jährigen Jared, der von seinem streng religiösen Vater gezwungen wird, an einer Konversionstherapie teilzunehmen, um von seiner Homosexualität „geheilt“ zu werden. Nach vielen Demütigungen beginnt der Teenager zu rebellieren und für ein Leben nach eigenen Vorstellungen zu kämpfen. Zum Glück ganz ohne larmoyante Rechthaber-Attitüde gelingt ein packendes Plädoyer gegen religiösen Fanatismus und Intoleranz. An der Seite von Nicole Kidman und Russell Crowe liefert Lucas Hedges als sensibler Held eine grandiose Vorstellung, deren Wahrhaftigkeit unter die Haut geht. Nicht nur auf ihn dürften Oscars warten.(programmkino.de)




Ab 7. März:
THE SISTERS BROTHERS


Ein Western! Aber von dem französischen Regisseur JACQUES AUDIARD, der sich mit außergewöhnlichen und preisgekrönten Filmen hervorgetan hat:
- DER WILDE SCHLAG MEINES HERZENS (César 2006: Bester Film)
- EIN PROPHET (Großer Preis der Jury in Cannes 2009)
- DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN (Golden Globe 2013: Bester fremdsprachiger Film)
- DÄMONEN UND WUNDER (Goldene Palme Cannes 2015)
Und jetzt also dieser neue Film - ein Western. Aber was für einer...
Ein wahres Road Movie - auf Pferden.
Und mit vier großartigen Darstellern:
John C. Reilly, Joaquin Phoenix, Jake Gyllenhaal, Riz Ahmed.

iframe width="650" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/zc62LHj0Ies" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen>

Am 16.März:HELMUT BERGER, MEINE MUTTER UND ICH von Valesca Peters um 15.30 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin

Einer der großen Exzentriker des internationalen Kinos steht im Mittelpunkt von Valesca Peters „Helmut Berger, meine Mutter und Ich“, der beschreibt, wie die Mutter der Regisseurin Kontakt zu Berger aufnimmt. Ein ungewöhnlicher Ansatz, der zu einigen interessanten Fragen über das Wesen des dokumentarischen Kinos führt, vor allem aber von der Präsenz Bergers lebt.(programmkino)
>



Ab 21. März:

DAS HAUS AM MEER
von Robert Guédiguian

Das Haus am Meer
von Robert Guédiguian

Frankreich 2017 107 Minuten DF + OmU (Starttermin: 21.03.2019)

mit Ariane Ascaride, Jean-Pierre Darroussin, Gérard Meylan, Jaques Boudet, Anaïs Demoustier u.a.

Als ihr Vater schwer erkrankt, kehren Angèle, eine berühmte Theaterschauspielerin (Ariane Ascaride) und Joseph, ein idealistischer Gewerkschaftler (Jean-Pierre Darroussin) in den kleinen Küstenort nahe Marseilles zurück, in dem sie aufgewachsen sind und in dem ihr Bruder Armand (Gérard Meylan) seit Jahren die Stellung im kleinen Restaurant der Familie hält. Zusammen müssen sie entscheiden wie es mit dem Haus, dem Restaurant und ihrem Vater weiter gehen soll.
Am Ort ihrer Kindheit und Jugend werden die drei Geschwister mit glücklichen und traurigen Erinnerungen konfrontiert, die sie wieder zueinander finden lassen.

Es gelingt Robert Guédiguian und seinen wunderbaren Schauspielern mühelos, in einer einfachen Geschichte jene großen Probleme zu verhandeln, die nicht nur die französische Gesellschaft gegenwärtig umtreiben, sondern ganz Europa: Generationenkonflikte, zerstreute Familien, Klassenunterschiede, Flüchtlingselend – und die alles entscheidende Frage danach, wie wir leben wollen?



Der deutsche Trailer folgt in Kürze