Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Saal ist barrierefrei
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 9,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 8,-- €
-Kinotag: Mittwoch 7,-- €
Keine Karten- nur Barzahlung
Wir zeigen heute,
Mittwoch, den 17.04.2024:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Die Herrlichkeit des Lebens

18:00 Bundesplatz-Kino:
Ein Gluecksfall

20:30 Bundesplatz-Kino:
Andrea laesst sich scheiden (OmU)

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele
Schöner Dokumentarfilm über die existenziellen Fragen des Lebens - für alle Generationen!

7 oder Wie halte ich die Zeit an

 
Mittwoch 3.4. um 15.30 Uhr

Deutschland 2023
Dokumentarfilm, 86 Minuten
Regie: Antje Starost & Hans Helmut Grotjahn
Montage: Anne Berrini
Kamera: Hans Helmut Grotjahn
Ton: Antje Starost
Musik: Cézame, Büdi Siebert
Colorgrading: Stefan Engelkamp
Tonmischung: Joachim Voerste
Postproduktion: Concept AV
Gefördert von: Creative Europe MEDIA

mit:
Vanessa Cachimuel Montalvo, Albrecht Felsmann, Basile Grondin, Vici Petri, Jonathan Reinhardt, Chrysanthi Schmitt Charalampidi, Vivi Vassileva

Ein Zeitsprung mit dem Blick nach vorn.

13 Jahre nach der Premiere von „7 oder Warum ich auf der Welt bin“ treffen wir sie wieder: die 7 Kinder aus aller Welt.

Wie haben sie den Weg ins Erwachsen Werden gefunden? Der Film zeigt ihren philosophischen Kontext zum Leben und zur Zukunft einer Generation zwischen 20 und 30. Schon als Kinder haben sie mit ihrer Neugier auf „schwierige Fragen“ beeindruckt und begeistert. Auch als junge Erwachsene lassen sie uns teilhaben an ihren Gefühlen und „an der allmählichen Verfertigung der Gedanken beim Reden“ (Heinrich von Kleist). Das macht den Reiz aus. Damals wie heute.

Ein Film voller magischer Momente. Über die schönen Augenblicke der Kindheit und den Wunsch, sich Kindlichkeit zu bewahren. Über das Erwachsenwerden. Über die große Liebe und die Melancholie, die Wirrnisse und Verunsicherungen. Über die Schwierigkeiten, die Welt zu verstehen, sie auszuhalten und sie zu verbessern. Und über die Freude am Denken.

filmstarts.de schreibt: „…wie geht es den Helden und Heldinnen des Dokumentarfilms heute? Auch als inzwischen erwachsene Personen lassen sie uns teilhaben an ihrer faszinierenden Gedankenwelt und ihrer Neugier auf die Welt. Wie sehen die philosophischen Fragen einer Generation zwischen 20 und 30 aus und was können wir von ihnen lernen?“

AZ München, Margret Köhler schreibt: „… Der Dokumentarfilm trumpft wieder auf. Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn treffen dreizehn Jahre nach der Premiere von „7 oder Warum ich auf der Welt bin“ die sieben inzwischen Erwachsenen wieder. Ein Blick auf die Generation zwischen 20 und 30 Jahren, zwischen Unsicherheit, Neugier, der Lust auf Liebe und der Angst davor, ein Blick auf die Schwierigkeit, das persönliche Glück zu finden und zu halten.“

Trailer:

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