Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Saal ist barrierefrei
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 9,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 8,-- €
-Kinotag: Mittwoch 7,-- €
Keine Karten- nur Barzahlung
Wir zeigen heute,
Donnerstag, den 11.08.2022:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Corsage

18:00 Bundesplatz-Kino:
Monsieur Claude und sein grosses Fest

20:30 Bundesplatz-Kino:
Meine Stunden mit Leo

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele
Für alle, die diese köstliche Unterhaltung bislang verpasst haben!

AEIOU - Das schnelle Alphabet der Liebe

Mit Sophie Rois und Udo Kier - hinreißend!
 
Dienstag 9.8. um 15.30 Uhr
Samstag 13.8. um 15.30 Uhr
Dienstag 16.8. um 15.30 Uhr


Regie: Nicolette Krebitz
mit Sophie Rois, Udo Kier, Milan Herms, Nicolas Bridet
Deutschland / Frankreich 2022

Die glanzvollen Tage als Schauspielerin sind für die 60-jährige Anna vorbei. Sie lebt allein, hat aber in ihrem Nachbarn Michel, der ebenfalls Single ist, einen Freund und Vertrauten. Widerwillig nimmt Anna einen Auftrag als Sprachcoach für den 17-jährigen Adrian an, der eine Sprachstörung hat. In dem Außenseiter erkennt sie den jungen Mann, der ihr neulich auf der Straße die Handtasche geklaut hat …
Unwiderstehlich – mit diesem Wort lässt sich die leichtfüßig und humorvoll erzählte Geschichte einer unmöglichen Liebe zwischen einem Dieb und einer Dame beschreiben. Behutsam nimmt sich Regisseurin Nicolette Krebitz des heiklen Balanceakts zwischen dem Diktat der Gesellschaft und dem des Herzens an. Ein frischer, freiheitlicher Wind durchweht den Film, der mit dem alten Westberlin flirtet, Deutschlands französische Nachbarn auf die Schippe nimmt und sogar ein Gespenst verjagt, um Raum für neue Möglichkeiten zu schaffen. Vor allem aber ist A E I O U ein leidenschaftlicher „lettre d’amour“ an Sophie Rois und mit ihr an alle brillanten Schauspieler*innen, die von einer auf neue Gesichter fixierten Branche vernachlässigt werden. Dabei zeigt sich, dass diese neuen Gesichter – hier vertreten durch Milan Herms – nicht nur zu ihren erfahreneren Kolleg*innen aufschauen, sondern sie wahrhaftig lieben.
(Berlinale 2022)