Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
keine Kreditkartenzahlung möglich
Wir zeigen heute,
Dienstag, den 22.09.2020:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Trafic (1971)

18:00 Bundesplatz-Kino:
Master Cheng in Pohjanjoki

20:30 Bundesplatz-Kino:
Über die Unendlichkeit

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele
LETsDOK - Tag des Dokumentarfilms

LETsDOK: Seht auf diese Frauen!

Doppelprogramm - FILME VON GERD CONRADT
 
Am Samstag 19. September um 15.30 Uhr.

Zu Gast: der Filmemacher GERD CONRADT


Porträts bemerkenswerter Frauen aus Berlin
von Gerd Conradt

Atem – Stimme der Seele
ILSE MIDDENDORFF

Eine Studie über den erfahrbaren Atem. 40´

Anfangen –
CHRISTINA THÜRMER-ROHR

Der Film erkundet die Bodenlosigkeit, die freies Denken bewirken kann. 50´



Der Dokumentarfilmtag wird initiiert von der
Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm – AG DOK
Am 19. September 1980 gründen Dokumentarfilmschaffende in Duisburg die „Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm“, kurz: AG DOK. Ihr Hauptziel ist es, einem weithin unterschätzen Filmgenre eine Lobby zu geben und die Rahmenbedingungen dokumentarischer Filmarbeit in der Filmförderpolitik und im Fernsehen zu verbessern. Heute – genau 40 Jahre später – ist die AG DOK mit knapp 1000 Mitgliedern einer der größten deutschen Filmverbände.
Als sachkundiger Partner geschätzt, ist der Verband mit seiner Expertise überall dort präsent, wo über Filmpolitik geredet und entschieden wird. Aber nicht nur die konsequente Interessenvertretung für das Dokumentarfilm-Genre und konkrete Hilfestellungen in beruflichen Fragen macht die AG DOK für ihre Mitglieder interessant: Von Anfang an hat sie sich auch für den Aufbau und den Erhalt einer „lebendigen Dokumentarfilmkultur“ eingesetzt. Deshalb ist sie in ihrem Jubiläums-Jahr Initiator*in von LETsDOK!

LETsDOK will das Kino stärken und die Kino-Kultur beleben. Wenn hier mit Dokumentarfilmen die Themen der Zeit und des Lebens verhandelt werden, verwandeln sich die Spielstätten bei den anschließenden Publikumsgesprächen häufig in lebendige, interaktive Diskussionsforen – mit oft nachhaltiger Wirkung.