Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
keine Kreditkartenzahlung möglich
Wir zeigen heute,
Dienstag, den 22.09.2020:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Trafic (1971)

18:00 Bundesplatz-Kino:
Master Cheng in Pohjanjoki

20:30 Bundesplatz-Kino:
Über die Unendlichkeit

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Impressum

Eva-Lichtspiele
100 Jahre FEDERICO FELLINI

Julia und die Geister (OmU, 1965)

 
noch einmal am Sonntag 27. September um 15.30 Uhr.

Italienische Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Restauriert und digitalisiert!


GIULIETTA DEGLI SPIRITI
Italien / Frankreich 1965
Regie: Federico Fellini
Drehbuch: Federico Fellini, Ennio Flaiano, Tullio Pinelli, Brunello Rondi
Produktion: Angelo Rizzoli
Kamera: Gianni Di Venanzo
Musik: Nino Rota
145 Min. - Farbe
Mit Giulietta Masina, Mario Pisu, Valentina Cortese, Sandra Milo, Valeska Gert, Sylva Koscina

Federico Fellinis erster Farbfilm zeigt seine Frau Giulietta Masina auf einer Reise ins Land der Fantasien, Träume und psychiatrischen Sitzungen: „Giulietta degli spiriti“ (Julia und die Geister) erweist sich als eine Art „Otto e mezzo“ aus der weiblichen Perspektive. Ein Trip durch die Psyche einer Frau, der sich zu einem frühpsychedelischen Bilderbogen verdichtet und deutlich macht, dass Fellini gewisse Drogen nicht fremd waren.
(Lars Penning, taz)

Signora Giulietta hat sich für den 15. Hochzeitstag ein Überraschungsabendessen ausgedacht. Ihr Mann erscheint in der Villa mit Freunden, zu denen ein Spiritist gehört. In der Villa, am Strand, in Garten und Pinienwäldchen geht Giulietta märchenhaften Visionen nach. Sie sucht die Villa der Lüste ihrer drallen Nachbarin Susy auf, flieht und freundet sich mit Susy an, die ein Fest gibt. Giuliettas Mann zieht aus. Im leeren Haus treten die Geister hervor. Aber Giulietta hat keine Angst mehr. Die Geister treten den Rückzug an.Signora Giulietta hat sich für den 15. Hochzeitstag ein Überraschungsabendessen ausgedacht. Ihr Mann erscheint in der Villa mit Freunden, zu denen ein Spiritist gehört. In der Villa, am Strand, in Garten und Pinienwäldchen geht Giulietta märchenhaften Visionen nach. Sie sucht die Villa der Lüste ihrer drallen Nachbarin Susy auf, flieht und freundet sich mit Susy an, die ein Fest gibt. Giuliettas Mann zieht aus. Im leeren Haus treten die Geister hervor. Aber Giulietta hat keine Angst mehr. Die Geister treten den Rückzug an.

Eine sich durch großartige symbolische Farbkompositionen und die schauspielerisch außergewöhnliche Differenzierung auszeichnende, freilich nicht leicht zu entschlüsselnde Studie über die heilsame Wirkung der Einbildungskraft.
Lexikon des internationalen Films

- 1967 wurde der Film in den Kategorien Best Art Direction-Set Decoration und Best Costume Design für den Oscar nominiert.
- 1966 erhielt der Film den Golden Globe als Bester fremdsprachiger Film.