Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Montag, den 10.12.2018:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Back to the Fatherland

18:00 Bundesplatz-Kino:
Juliet, Naked

20:30 Bundesplatz-Kino:
25 km/h

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Impressum

Eva-Lichtspiele
Werkschau DOMINIK GRAF

Im Angesicht des Verbrechens (Teil 1)

Faszinierendes Krimi-Epos mit großartigem Ensemble!
 
Samstag, 10. November, um 13.30 Uhr.

Zu Gast: Szenenbildner/Art Director Claus Jürgen Pfeiffer


Geänderte Eintrittspreise:
15.- Euro - ermäßigt 12,50 Euro.
Für beide Nachmittage zusammen: 25.- Euro - ermäßigt 20.- Euro.

Sa.10.11. 13.30 Uhr Teil 1 (Folgen 1-5)
So.11.11. 13.30 Uhr Teil 2 (Folgen 6-10)

D 2008-2010, R: Dominik Graf, B: Rolf Basedow, Dominik Graf, K: Michael Wiesweg, S: Claudia Wolscht, D: Max Riemelt, Ronald Zehrfeld, Mišel Maticevic, Marie Bäumer, Katharina Nesytowa, Alina Levshin, 490’ (10 Folgen)

„Als Marek Gorsky 14 Jahre alt ist, wird sein älterer Bruder von kriminellen Rivalen an einer dunklen Berliner Straßenecke erschossen. Am Tatort sieht der Junge die polizeiliche Kreidezeichnung der Leiche auf dem Pflaster. Dieses Bild lässt ihn lange nicht mehr los. Wenige Jahre später geht Gorsky zur Berliner Polizei. Niemand hier weiß von seiner Vergangenheit, nicht einmal sein Partner Lottner. Bis beide zum LKA versetzt werden und Gorsky von den Schatten seiner jüdisch-russischen Vergangenheit eingeholt wird.
Die Serie beschreibt den Aufstieg des Polizisten Marek Gorsky und seinen Kampf gegen organisierte Strukturen. … Die TV-Serie blickt auf die Gegenwart, zeigt ein Panorama unterschiedlicher Gesellschaften, reist in verschiedene Welten. Von der dörflichen Umgebung zu dem urbanen Leben Osteuropas und wieder zurück nach Berlin.“ (60. Internationale Filmfestspiele Berlin, Katalog)

„Ein Mammutwerk … Ein deutsches Mafiaepos mit eigener Handschrift, ein fiebrig-elektrisierendes Porträt des modernen Berlin, ein Film über Liebe und Tod, Freundschaft und Verrat, Schuld und Sühne: Dominik Grafs zehnteilige Serie IM ANGESICHT DES VERBRECHENS stellt vieles in den Schatten, was es bisher an Fiktionalem im deutschen Fernsehen gegeben hat. … ein vielschichtiges Gesamtkunstwerk … Das Buch überzeugt mit einer peniblen Recherche der einzelnen Milieus und ihrer Besonderheiten; die Regie glänzt mit furiosen Actionsequenzen und nimmt sich trotzdem Zeit für sorgfältige Schilderungen von Ritualen und Familienfeiern. … Die variable Kamera von Michael Wiesweg unterstützt den Reichtum an Stimmungen und Perspektiven. … Ein enges Zusammenspiel geht die Kameraarbeit mit dem kongenialen Schnitt von Claudia Wolscht ein, der hektisch und nervös, aber auch ruhig und kaum spürbar sein kann. Sehr oft entstehen Bilder, die lange im Gedächtnis bleiben. Im Angesicht des Verbrechens ist außerdem ein großartiger Schauspielerfilm. … Dominik Graf hat ein Musterbeispiel des abgeschlossenen seriellen Erzählens vorgelegt.“ (47. Grimme-Preis 2011, Begründung der Jury).


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