Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Samstag, den 20.10.2018:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Gluecklich wie Lazzaro

18:00 Bundesplatz-Kino:
Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm

20:30 Bundesplatz-Kino:
Offenes Geheimnis

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Impressum

Eva-Lichtspiele
Berlin Film Matinee

Partisan

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz 1992 bis 2017
 
Am Sonntag, 6. Mai, um 11 Uhr.

PARTISAN
volksbühne 1992 bis 2017
ein film von lutz pehnert, matthias ehlert, adama ulrich

deutschland 2017/18
dokumentarfilm, 130 min, hd, farbe

aber was dich wirklich verwirrt
ist, worin mein spiel eigentlich besteht.

(henry hübchen als franz mohr)

in einer gesellschaft, die sich zunehmend gegenüber neuen denkweisen und ästhetischen grenzüberschreitungen abschottet, sagt frank CASTORF, sei das theater der letzte partisan. als regisseur und intendant hat CASTORF die berliner VOLKSBÜHNE seit anfang der 1990er jahre zu solch einem ort des aufbruchs und der avantgarde werden lassen. mit der radikalen reaktion auf gesellschaftliche umbrüche und der erprobung neuer theatermittel wurde die VOLKSBÜHNE zum wichtigsten theater deutschlands mit großer internationaler strahlkraft.
der film begleitet CASTORF bei seiner abschiedsinszenierung an der VOLKSBÜHNE, dem „faust“, und wirft zugleich einen blick in den maschinenraum dieser theaterfabrik. mitstreiter wie sophie rois, herbert fritsch oder alexander scheer erzählen von den speziellen arbeitszusammenhängen an diesem haus, in news-flashbacks werden besondere momente der letzten 25 jahre wieder lebendig. „partisan“ ist eine hommage an ein theater und sein team, das nun vergangenheit ist, aber als kraftvolles beispiel für ästhetischen eigensinn noch lange nachwirken wird.

mit: alexander scheer, sophie rois, henry hübchen, christiane schober / soufleuse, martin wuttke, frank meißner & andreas speichert / bühnenmeister, herbert fritsch, marc hosemann, hendrik arnst, kathrin angerer, lilith stangenberg, frank castorf

buch: lutz pehnert
regie: lutz pehnert, matthias ehlert, adama ulrich
kamera: wolfgang gaube
ton: johannes schneeweiß
schnitt: thomas kleinwächter
sprecher: caroline peters
musik: moritz denis
redaktion: jens stubenrauch
produzent: susann schimk - solo:film
eine koproduktion mit rundfunk berlin-brandenburg

preise/ nominierungen:
2. platz panorama publikumspreis, kategorie dokumentarfilm - 68. berlinale

Uraufführung: Berlinale, Panorama, 21.02.2018 , International
"Auch die Menschen hinter der Bühne, die für das Publikum meist unsichtbar bleiben, kommen zu Wort und stehen gleichberechtigt neben den prominenten Schauspieler*innen und Regisseuren.
Für alle, die in den letzten 25 Jahren nicht in Berlin waren, und diejenigen, die als Zuschauer*innen im Saal saßen, arbeiten Pehnert, Ehlert und Ulrich die Geschichte einer neuen, freieren Art Theater zu machen auf."

Quelle: 68. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)




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