Bundesplatz-Kino

Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Saal ist barrierefrei
Wir zeigen heute,
Montag, den 12.10.2026:


14:30 Bundesplatz-Kino:
Arrow Watching People Watching Birds

16:15 Bundesplatz-Kino:
Arrow Frau Winkler verlässt das Haus

18:30 Bundesplatz-Kino:
Arrow Vaterland

20:30 Bundesplatz-Kino:
Arrow Lügen über meine Mutter

Eintrittspreise

Wir empfehlen auch den Besuch unserer Nachbarkinos:
Pfeil Cosima Filmtheater
Pfeil Eva Lichtspiele
Der neue Film von Doris Dörrie:

Frau Winkler verlässt das Haus

im Bundesplatz-Kino:
Mo, 12.10. um 16:15 Uhr
Di, 13.10. um 15:15 Uhr
Mi, 14.10. um 20:30 Uhr
Sa, 17.10. um 13:00 Uhr
Mo, 19.10. um 15:45 Uhr
Mi, 21.10. um 15:45 Uhr

Dienstag 13.10.
Mittwoch 14.10.
Samstag 17.10.
Montag 19.10.
Mittwoch 21.10.




Deutschland | 2026 | 108 Min. | Drama/Komödie
Regie: Doris Dörrie
Produktion: Till Derenbach, Michael Souvignier, Daniel Mann
Mit: Angela Winkler, Laura Tonke, Josef Ellers, Via Jikeli, Eugene Boateng, Zoë Baier

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler (Angela Winkler) nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi (Laura Tonke) und Enkelin Billie (Zoë Baier). Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst "belesenen" Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?


Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.


"Ein philosophisches Drama zum Lachen, zum Heulen, zum Wiedererkennen. Ein echter Dörrie eben: Erleuchtung garantiert!“ programmkino.de

Mehr Infos und Bilder gibt es hier!